» Linkpopularität  
  Es steckt ein simpler Gedanke hinter der Linkpopularität. Bekommt eine Webseite einen Link von mehreren Webseiten gesetzt, dann muss diese Webseite wohl auffallende und interessante Inhalte haben und ziemlich populär sein. Und wenn diese verlinkte populäre Seite einen Link zu einer anderen Webseite setzt, dann ist diese auch ziemlich populär. Diese Link-Popularität gibt letztendlich Aufschluss darüber, welche Webseiten die meisten Links von anderen intessanten Webseiten bekommen. 
Google war die erste Suchmaschine, die mit Ihrem PageRank- Algorithmus diese Linkpopularität einführte. Seitdem gibt es diverse Suchmaschinen, die eigene Algorithmen entwickeln aber nicht immer ein echtes Ergebnis liefern.
Spezielle Programme und Tools sind in der Lage Ihre Webseite nach der Linkpopularität zu untersuchen. Die Toolbar von Google hilft herauszufinden, wie hoch die Linkpopularität auf Ihrer Webseite ist. 
 
     
  » Sicherheit am PC  
  Der Sicherheits-Spezialist G Data schlägt Alarm: Jeder zweite deutsche Anwender nimmt die Gefahren durch Viren und Trojaner nicht ernst und nutzt keinen adäquaten Virenschutz. Laut G Data ein Grund, dass das Internet immer gefährlicher wird. Sie möchten Ihre PC's jetzt noch professioneller vor Viren, Würmern und Trojanern schützen? 

Das brandneue "G DATA AntiVirus 2008 3-Platz-Lizenz" schirmt Sie jetzt noch gründlicher vor Schädlingen ab und schont dabei bis zu drei Rechner. Die verbesserte Virensuche startet bei Pausen und pausiert, wenn Sie den PC benötigen. Das neue AntiVirus 2008 hat unter anderem einen OnDemand-Virenscanner (Bedarfs-Scanner) im Gepäck, der ähnlich wie ein Bildschirmschoner nur dann aktiv wird, wenn der Rechner nicht anders belastet wird. Zudem bietet die Software verbesserte Erkennungsraten, bessere Suchmethodik und kürzere Reaktionszeiten. 

 
     
  » USB-Sticks  
  Für jeden Datenaustausch CDs zu brennen ist kein lohnendes Unterfangen. Das kostet Zeit, Geld und Datenträger. Um schnell eine Datei oder ein Dokument zu sichern oder zu übertragen, bietet sich ein USB Speicherstick an.

Das Gerät wird an den USB-Steckplatz des Rechners gesteckt und der PC erkennt diesen automatisch. In der Regel sollen die hier gespeicherten Daten rund 10 Jahre lesbar bleiben. 
Die Speicherkapazitäten bewegen sich bei diesen Sticks zwischen 512 MB und 16 Gigabyte. Die kleinsten bekommt man z.T. in den Märkten schon für 5 Euro, für große Sticks kann man bis zu 100 Euro hinlegen.

 
     
  » Vista und seine Treiber  
  Der PC begann sich langsam von dieser Welt zu verabschieden und ein neuer musste vorsichtshalber her. Letztendlich fiel die Wahl auf einen Toshiba Laptop um etwas beweglicher zu sein. Laptop da, ausgepackt und los geht es. Vista wollte nun erstmalig eingerichtet oder besser: halb installiert werden. Das funktionierte auch noch halbwegs gut. 

Das "Theater" begann dann mit der Einbindung des Funk-USB-Stick der AVM Fritz-Box, durch die u.a. auch die Internet-Verbindung hergestellt wird. Nix da, während alle vorherigen Versionen ohne Murren installierten, begann ein mehrstündiges Procedere. Softwareinstallation wurde permanent angemeckert und den USB-Anschluss wollte Vista nicht freigeben bzw. zulassen. Nach so ca. 7 Stunden nerviger Sucherei und einigen Downloads funktionierte es dann mit dem Treiber "avm_bluefritz!usb_v20v10_vista_xp_2000_070703" von der AVM Seite der auch die CAPI-Port´s installierte. 

Warum können alle Vorgänger-Versionen die ursprünglichen Treiber problemlos installieren und ein angeblich verbessertes System dies nicht ? Selbst die Installationen unter dem Modus "Kompabilität" liefen nicht. Wer weitere Infos zu diesem Thema "USB+AVM Fritzbox" benötigt, kann uns gern eine E-Mail senden. Auch Erfahrungsberichte sind willkommen, die wir hier gern veröffentlichen. Demnächst erzählen wir dann mal etwas zur Druckerinstallation ...