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Knochenhauer Amtshaus
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Wurde erstmalig erbaut in 1592 und durch den Wiederaufbau 1987-1990 rekonstruiert. Im unteren Geschoss befindet sich Gastronomie, in den oberen Etagen ein Stadtmuseum. Komplett aus Holz erbaut, selbst die Nägel und Verbindungsstücke sind aus Holz. Besuchen Sie auch das im Haus befindliche Museum.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10.00 bis 18.00 Uhr.
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Stadttheater
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Wurde gebaut um das Jahr 1908-1910. Das Hildesheimer Stadttheater ist eines der mittlerweile rarer gewordenen Drei-Sparten-Theater Deutschlands und bietet Oper, Operette, Schauspiel, Tanz, Musical, Symphoniekonzerte und kammermusikalische Reihen, Lesungen und diverse Gastspiele
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Rosenstock
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Der Sage nach wird Hildesheim gedeihen, solange ihr berühmter Rosenstock dies auch tut. Ludwig der Fromme soll ihm zu Ehren eine Kapelle an jener Stelle errichtet haben, aus der später der Dom wurde. Dies soll alten Aufzeichnungen zufolge um 815 geschehen sein. Der Rosenstock selbst findet 1573 erste urkundliche Erwähnung. 1945 durch einen Brand fast komplett zerstört, erholte sich die kräftige Pflanze und dominiert heute wieder die Apsis des Hildesheimer Doms. Die Blütezeit des Rosenstocks ist witterungsabhängig. In der Regel liegt sie Ende Mai und dauert ca. 14 Tage. Der Rosenstock an der Domapsis kann Montag bis Freitag von 9.30 bis 17.00 Uhr besichtigt werden.
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Kloster Marienrode
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Dem Besucher bietet sich ein beschauliches Bild dank der auf einer Anhöhe stehenden Windmühle und des Teiches. Das Kloster enstand im 12. Jahrhundert. Zunächst befand sich hier ein Augustiner-, später dann ein Zisterzienser- und heute ein Benediktinerinnenkloster. Das heutige Kloster Marienrode kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Im Jahre 1988, nach einer Unterbrechung von 182 Jahren, wurde hier das klösterliche Leben nach der Regel des heiligen Bendedikt wieder aufgenommen. 10 Schwestern wurden damals auf Wunsch des Hildesheimer Bischofs Josef Homeyer von der Abtei St. Hildegard zu Rüdesheim-Eibingen ausgesandt und wagten einen Neuanfang.
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Wedekindhaus
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Wie alle Gebäude am Marktplatz wurde auch das Wedekindhaus bei einem Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört. Nach seinem Wiederausbau als Fassadenteil der Stadtsparkasse schmücken die hohen, reich geschnitzten Geschosse samt ihrer Brüstungsfelder mit allegorischen Motiven.
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Hildesheimer Dom
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Der Hildesheimer Dom zählt zum Unesco-Weltkulturgut und der Dom ist auch im Zweiten Weltkrieg zerstört und von 1950 bis 1960 wieder aufgebaut worden. Er hat schöne Bronzegüsse - die doppelflügelige Erztür und die Christussäule, Annenkapelle, Azelin- und Heziloleuchter, St. Epiphaniusschrein, und Taufbecken.
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Kehrwiederturm
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In der Nähe der St. Lamberti-Kirche steht der 1465 errichtete Kehrwiederturm. Von den ehemaligen vier Befestigungstürmen der Neustadt ist er als einziger bis heute erhalten geblieben. In früherer Zeit hieß er "Honser Tor". Sein Name wird heute davon abgeleitet, dass die Wallanlage unterhalb des Turmes eine fast rechtwinkelige "Kehre" machte. Nach den Renovierungsarbeiten in den Jahren 1953 und 1982 wird er heute als Ausstellungsraum des Kunstvereins genutzt.
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St. Andreas Kirche
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Gotische Bürgerkirche mit 114,5 Meter hohem Turm, in dem das Westwerk einer früheren romanischen Kirche erhalten blieb. Turmbesteigung bis auf 75 Meter Höhe über 365 Stufen. In St. Andreas befindet sich einer der größten und schönsten Orgeln Norddeutschlands. Hier führte Johannes Bugenhagen am 1.9.1542 die Reformation in Hildesheim ein. Ev.-luth. Kirche; um 1140 als romanische Basilika erbaut; teilweise im Mauerwerk des heutigen Turms erhalten. Stift seit etwa 1200. Der gotische Bau wurde 1389-1504 errichtet. Der Turm wurde Ende des 19. Jahrhunderts auf 118 m gemauert und ist damit der höchste Kirchturm Niedersachsens.
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Hotel Rotdorn
Wenn Sie ein schönes Hotel und hervorgehobene Küche schätzen, dann sollten Sie einmal das Hotel & Restaurant "Zum Rotdorn" in Wendhausen besuchen. Weitere Informationen, Anfahrtsskizze, Öffnungszeiten sowie einen Einblick in die Speisekarte inkl. Beschreibung der sehr schönen Zimmer und des gemütlichen Restaurantes, finden Sie auf den Internetseiten des Rotdorns. Familie Althaus freut sich auf Ihren Besuch.
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Jovan´s Adriatik"
"Urig" Essen gehen - das können Sie natürlich auch in Hildesheim. Wenn Sie die jugoslawische und internationale Küche mögen, schauen Sie einmal im Restaurant Adriatik bei "Jovan" in der Dammstrasse 42 rein. Zu finden ist das Restaurant übrigens in Nähe des Museums.
Telefon.: 05121/14533
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