» Hildesheim im Überblick  
 
Die Stadt Hildesheim ist nach wie vor eine der jüngsten Großstädte in der Bundesrepublik Deutschland. Hildesheim bietet ein attraktives Umfeld sowie eine leistungsfähige Infrastruktur. 
Als Stadt der Kultur, der Schulen und Hochschulen, hat sich Hildesheim einen Namen gemacht. Auch der Wirtschaftsstandort ist in den letzten Jahren weiter gestärkt worden. So wurde z.B. das ehemalige Kasernengebiet am Flughafen in ein Gewerbegebiet umgewandelt. Auch der City-Bereich hat durch die Um- und Neugestaltung einen attraktiven Mehrwert zu bieten. Geschäfte aller Art präsentieren sich modern und in einer überschaubaren Vielfalt ihr Angebot. Als neuester "Blickfang" stellt sich die modernisierte und komplett umgestaltete Schuhstrasse ihren Bewohnern und Gästen dar. 
Sie kommen in eine Stadt, die seit über 1.000 Jahren ein kulturelles Zentrum zwischen Harz, Heide und Weser bildet und aufgrund ihrer geografischen Lage auch "Hildesheim im Potte" genannt wird. Sie zeigt sich mal von ihrer lebendigen, mal von ihrer romantischen Seite und ist keineswegs nur ein kleines Städtchen unter vielen. Hier können Sie auf den Spuren alter Geschichte und Kultur aber auch dem vielfältigen Restaurant- und Kneipenambiente, faszinierende Tage in Hildesheim verbringen. 
Unter den romanischer Kirchen ragen St. Michael und der Dom als UNESCO-Welterbe heraus. Am historischen Marktplatz finden sich im schönsten Holzhaus der Welt Gastlichkeit und Geschichte unter einem Dach.  Besser bekannt ist dieses sicher unter der Bezeichnung "Knochenhauer-Amtshaus". Aber auch die umgestalteten Gebäude des Marktplatzes bieten dem Besucher eine herrliche Optik. Hier finden auch viele Veranstaltungen wie z.B. der Weihnachtsmarkt, der Bauernmarkt oder die Weinfeste statt. Im komfortablen Forte-Hotel, direkt am Marktplatz gelegen, können Sie direkt in der City übernachten und sind sofort im Zentrum des Geschehens. 
Einen Besuch wert sind natürlich auch die Museen der Stadt und natürlich auch der Dom. Beide beherbergen sehenswerte Kunstschätze und sollten bei einem Besuch nicht ausgelassen werden. Berühmte Kunstwerke aus ottonischer Zeit sind die Glanzpunkte der Sammlung im Dom und Dom-Museum. Altägyptische Kunst, chinesisches Porzellan und Alt-Peru faszinieren im Roemer- und Pelizaeus-Museum. 
Wer ab und zu mal einen Apfel stibitzt, der hat es schwer in Hildesheim. Denn dann kommt schnurstracks ein Kobold, springt einem auf die Schulter und haucht einem ein schlechtes Gewissen ein. Das ist zumindest dem Apfeldieb passiert, den der Dresdner Bildhauer Roeder in seinem Bronzedenkmal "Huckup" in der Fußgängerzone verewigt hat. Der Huckup ist nicht das einzige Denkmal in Hildesheim. In dieser Stadt wimmelt es von denkwürdigen Stätten und Kulturgütern. An erster Stelle stehen natürlich die beiden Unesco-Weltkulturgüter: der Dom und die Kirche St. Michael. Dieses frühromanische Bauwerk ist ein Vermächtnis aus der Zeit der ottonischen Kaiser. Seine bemalte Holzdecke aus dem 13. Jahrhundert zeigt den Stammbaum Christi. Beide Kirchen wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört und zwischen 1950 und 1960 wieder aufgebaut. Ginge es nach den Hildesheimern, müsste auch der Marktplatz zum Weltkulturerbe erklärt werden. Ihn halten die Hildesheimer für den schönsten der Welt. Es verwundert nicht, dass hier eines der schönsten Fachwerkhäuser der Welt steht. Das Knochenhaueramtshaus aus dem Jahr 1529 ist wirklich sehenswert. In seinen oberen Stockwerken hat sich das Stadtmuseum mit einer Dauerausstellung zur Kulturgeschichte Hildesheims niedergelassen.